MAFIKIZOLO – African Legends 0 71

Die südafrikanischen Superstars MAFIKIZOLO veröffentlichen am Freitag ihr neues Album „African Legends“

Auf ihrem Heimatkontinent zählen Mafikizolo schon seit gut 20 Jahren zu den größten Hitmakern überhaupt – ab sofort starten die Sängerin Nhlanhla Nciza und Sänger &  Producer TheoKgosinkwe auch in Deutschland durch. Das Südafrika-Duo hat schon im Mai 2019 mit der aktuellen Single „Bathelele“ feat. Joy Denalane das erste Album angekündigt, das auch in Deutschland und Europa erscheint: „African Legends“ kommt am 26. Juli auf den Markt.

Nachdem das Duo, dessen Name so viel wie „New Kids On The Block“ bedeutet (was hierzulande auf die beiden Afrika-Legenden sogar zutrifft!), im Mai auch beim Global Citizen Festival in Berlin eine gefeierte Performance hingelegt hat, liefern Mafikizolo am 26. Juli das komplette Paket aus exklusiven Tracks und überarbeiteten Hits, die ihnen in anderen Ecken der Welt zum Teil schon View/Stream-Zahlen in zweistelliger Millionenhöhe beschert haben.

„Ich bin Fan von Mafikizolo, seit ich Anfang des Jahrtausends in die Heimat meines Vaters gereist bin, um dort Inspiration für mein damaliges Album zu finden“, kommentierte Albumgast Joy Denalane ihre jüngste Zusammenarbeit mit Nciza und Kgosinkwe, sichtlich erfreut darüber, dass aktuell auch immer mehr Europäer*innen in den Genuss des global inspirierten und unbedingt tanzbaren Sounds kommen. Tatsächlich gibt es etliche Highlights im Backkatalog von Mafikizolo, die anderswo längst Megahit-Status haben…

Auf dem „African Legends“-Album tummeln sich neben der Berlinerin mit südafrikanischen Wurzeln zahlreiche weitere Gäste: So ist bei „Around The World“ der nigerianische Superstar Wizkid mit von der Partie, der zuvor u.a. mit Drake, Tinie Tempah und MHD im Studio war. Auch die Tochter von Soul-Legende Syl Johnson, Syleena Johnson, hilft aus – bei „Ndifunukwazi“ – und zwar singt sie erstmals auf isiXhosa. Und auch die globalen Hits wie „Khona“ feat. Uhuru & Mapiano, „Happiness“ feat. May D und „Love Potion“ dürfen auf dem Deutschland-Debüt natürlich nicht fehlen; letzterer verzeichnet allein rund 17 Millionen YouTube-Views (und auch „Khona“ liegt bei weit über 10m). Abgerundet mit Vokalparts von Harmonize, Kly, Yemi Alade, Jah Prayzah, Zingah und Nokwazi, sind neben Zulu noch weitere afrikanische Sprachen zu hören – und neben Englisch dank Joy Denalane auch Deutsch, was sich sehr gut in die extrem sommerlich-tanzbaren Arrangements einfügt.

Das Album „African Legends“ erscheint am 26. Juli.bei AFROFORCE1 ein Joint Venture von Airforce 1 und Universal Music Africa

Quelle: Universal Music
Credits: Universal Music1

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L’aupaire – Rainmaker 0 90

L’aupaire präsentiert seine neue Single „Rainmaker“ aus dem kommenden Album „Reframing“

Fast drei Jahre vergingen, in denen man sich fragen konnte: Was macht er wohl, dieser verträumte Typ mit den dunklen Locken und der dreckigen Stimme, der in seinen Songs mal traurig, mal sehnsuchtsvoll, manchmal auch ein wenig gequält klingt, wie einer, der gerade verlassen wurde? Und jetzt, endlich, ist es soweit: „Reframing“, das zweite Album vonL‘aupaire, auf dem er sich häutet wie eine Zwiebel und uns erzählt, wie es ihm ergangen ist in der Zwischenzeit, steht in den Startlöchern. Die Kurzversion lautet: L‘aupaire, inzwischen 30 und Vater einer Tochter, ist erwachsen geworden. Die Langversion? Ist sehr viel spannender.

Vorab gibt es am Freitag die neue Single „Rainmaker„. Der Song erzählt von Menschen, die glauben, das Wetter beeinflussen zu können. Dafür hat sich L’aupaire von etlichen Videos inspirieren lassen und schließlich selbst recherchiert. Der Song reiht sich perfekt ein in das umfassende Thema des Albums. ‚Reframing‘, das bedeutet Umgestaltung, „aus etwas Schlechtem etwas Gutes machen“. „Das geht wirklich“, findet er, „weil wir vieles selbst beeinflussen und Dinge verändern können, wenn wir das nur wollen“. So hat er den Rausch der Jahre, in denen er aus dem Koffer lebte und mit seinem ersten Album „Flowers“ von Auftritt zu Auftritt zog, hinter sich gelassen. Vorbei die Zeit, in der er auf der Bühne den ekstatischen Entertainer gab, aber nach der Show zu nichts mehr zu gebrauchen war und ins Bett ging, während seine Band um die Häuser zog. In den vergangenen drei Jahren, in denen er kein einziges Mal aufgetreten ist, hat er die für ihn persönlich „krasseste Entwicklung“ vollzogen, indem er gelernt hat, „bei mir selbst zu bleiben und mich von Meinungen abzuschotten“.

L’AUPAIRE – Reframing Tour
Präs.v.: Bedroomdisco, detektor.fm und Schall Magazin

Di., 08.10.2019   Leipzig, Naumann’s
Mi., 09.10.2019   Münster, Gleis 22
Fr., 11.10.2019   Erfurt, Kalif Storch
Sa., 12.10.2019   Köln, Luxor (Nachholshow)
So., 20.10.2019   AT-Wien, Chelsea
Di., 22.10.2019   Stuttgart, Im Wizemann
Mi., 23.10.2019   Mainz, KUZ 
Fr., 25.10.2019   Essen, Zeche Carl

Pietro Lombardi – Macarena 0 91

PIETRO LOMBARDI bittet zum Tanz mit der neuen Single „Macarena“

Wenn es um tanzbare, sommerliche Ohrwürmer geht, hat Pietro Lombardi bisher ein Hit-Gespür bewiesen – und am Freitag kommt ein weiterer Sommer-Hit hinzu: Mit der neuen Single „Macarena“ kommt der Sommer auf Hochtouren.

Lockere, tanzbare Beats die niemanden still sitzen lässt. Pietro liebt die karibischen Rhythmen und den Sommer Blues, die man bei „Macarena“ ohne Zweifel hört und bei jedem hängen bleiben.

Schon im Mai erschien der Sommerhit „Bella Donna“der direkt auf Platz 1 der iTunes-Charts kletterte.

Seine Single „Nur ein Tanz“ stieg ebenso auf Platz 1 der iTunes-Charts und dem 4. Platz der deutschen Single-Charts ein. Mit mehr als 1 Million Gesamtstreams und über 250.000 Daily Streams war der 28-jährige Musiker mit seinem Song außerdem lange Zeit der einzige in den Spotify Top 50 vertretene Deutschpop-Artist. Mit der kommenden Single „Macarena“ legt der Sänger mit dem nächsten Sommerhit nach!  

Nicht umsonst zählt Pietro Lombardi zu den erfolgreichsten und beliebtesten deutschen Pop-Acts überhaupt. Nach vier Studioalben und unzähligen Hits war er 2017 mit dem Kay One-Duett „Senorita“ erneut wochenlang auf dem 1. Platz der Single-Charts in Deutschland, Schweiz und Österreich. Der Track wurde schon bald mit einem Platin-Award ausgezeichnet und konnte bisher fast 115 Millionen YouTube-Views generieren. Und auch mit seinem Nachfolge-Hit „Phänomenal“ setzte er sich im Mai 2018 an die Spitze der Charts.

Quelle: Universal Music
Credits: Universal Music

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